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Berlin Marathon 2023

Datum

Letzter Marathon der Saison in Berlin

Für Riccarda Bausch, Maximilian Bauer und Philipp Brunnthaler ging es Ende September in die Hauptstadt zum größten Inline-Marathon der Welt. Dieser startet am Tag vor den Läufern, also Samstag. Riccarda qualifizierte sich im Vorhinein für den Elite-Block A und ging so als erste der Regensburger Speed-Inline Skater auf die etwas über 42km lange Strecke. Riccarda hing sich an die Konkurrentin Sarah Scheuer aus dem Allgäu. Beide konnten dem Feld der Elite-Skaterinnen folgen, doch nach und nach fielen andere Konkurrentinnen, die vor ihnen positioniert waren, ab und so bildeten sich weitere Gruppen. Nach ca. 36 Kilometern wurden sie von einer Herrengruppe eingeholt, der sie sich anschlossen. Im Zielsprint konnte Riccarda als dritte Dame der Gruppe einlaufen und erreichte so ein Top-Platzierung unter den ersten 50 Damen. Vier Minuten nach den Damenging es für Philipp, ebenfalls im Elite-Block, auf die Strecke mit dem Herrenfeld. Eine hintere Startposition im Block machte es schwer der ersten Attacken aus der Spitze zu Folgen. Philipp konnte sich an eine Vierergruppe rankämpfenund mit dieser kleinen Gruppe sammelten sie nach und nach die Skater aus den ersten zwei Gruppen um die Spitzensportler aus dem Speedskating-Bereich ein, so auch die Damengruppe um Riccarda bei Kilometer 36. Im Zielsprint konnte der Regensburger nochmals einige Positionen gut machen und sicherte sich den 99. Gesamtplatz im Eliteblock mit einer Fahrzeit von etwas über einer Stunde und 12 Minuten. 
Den Sieg holte sich das Nachwuchstalent aus Belgien Jason Suttles vor bzw. mit seinem Landsmann Bart Swings, dem Weltmeister über diese Distanz.
Maximilian ging in Block B motiviert an den Start, um dort ganz vorne um die Plätze zu kämpfen. Das Rennen verlief lange nach Plan, der Sportler aus Regensburg konnte dem Tempo folgen und sich auch vorne behaupten und positionieren. In Führung liegend wurde Maximilian beziehungsweise das ganze Spitzenfeld von Block B von einer 180°-Wende überrascht, die in den Plänen nicht angezeigt war. Mit zu hoher Geschwindigkeit ging es in die Kehre und durch Kontakt mit einem anderen Sportler kam Maximilian zu Fall und konnte dem Spitzenfeld nichtmehr folgen.
So erreichte Maximilian trotz Sturz im Block B den 81. Gesamtrang mit einer Zeit von einer Stunde und 13 Minuten.